Lord Hörnchen

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Nun liegt sie in deinen Armen,warm läuft es an dir entlang,tropft auf den Boden färbt den Schnee,du siehst in ihr Gesicht kein Gesichtszug zu sehn,bleich,dennoch unglaublich schön,presst sie fest an dich,willst nicht Abschied nehmen,zitternd,verschlungen mit ihr,sitzt du da,merkst wie es warm an deinen Armen entlang fließt,und leistest ihr Gesellschaft auf dem vom Blut rot getränkten Schnee.........

Tränen in den Augen
Ein stummer Schrei
Hände die zittern
Gefallen auf die Knie
Den Kopf gesunken
Würde, Anstand und Stolz
wurde genommen
Endloser Schmerz
Gefangen in der Dunkelheit
Das Herz gebrochen
Gefühlstod
Die Seele übersäht mit Narben
Kälte, Hass und Rache
Bekommen Macht
Sie sagen ich hätte zwei Gesichter
Doch keiner sieht den inneren Kampf
Von Leben und Tod
Wann kommt die Erlösung
Wann hört der Schmerz auf......
Oder muss man erst zerbrechen
Bevor es jemand versteht.......




Meine Tränen- zeige ich nicht.
Tränen bei mir- gibt es nicht.
Tränen zu zeigen, heißt schwäche zeigen.
Tränen zu zeigen, heißt Gefühle zeigen.

Meine Tränen- die siehst du nicht.
Meine Tränen- die zeige ich nicht.
Meine Gedanken- die sag ich nicht.

Tränen verstecken, die Maske tragen.
Tränen verstecken, ein Lächeln im Gesicht.
Tränen verstecken, nur heimlich vergießen.

Tränen gibt es nur in der Einsamkeit
- doch dann fließen rote Tränen.

Rote Tränen sind schwer zu verstecken.
Rote Tränen hinterlassen Narben.
Rote Tränen sind Zeichen von schwäche.
Rote Tränen fließen......auf immer und ewig.....




Unendliche Stille macht sich breit
Es kommt dieser Schmerz der in dir schreit
Du hoffst es nicht wieder zu tun
Doch ohne es kannst du nicht ruhn
Die Vergangenheit holt dich wieder ein
Du kannst nichts dagegen tun, du bist allein
Mit der Klinge in der Hand blickst du auf deinen Arm
Du fängst an zu weinen, aber auf eine andere weise
Denn du weinst Rote Tränen.........

Tränen in den Augen.Hände die zittern Gefallen auf die Knie.Den Kopf gesunken Würde,Anstand und Stolz wurde genommen.Endloser Schmerz Gefangen in der Dunkelheit.Das Herz gebrochen.Die Seele übersäht mit Narben.Kälte,Hass und Rache Bekommen Macht.Sie sagen ich hätte zwei Gesichter.Doch keiner sieht den inneren Kampf Von Leben und Tod.Wann kommt die Erlösung.Wann hört der Schmerz auf...Oder muss man erst zerbrechen um verstanden zu werden?


Geschnitten
Wieder
Rote Tränen
Der Gleichgültigkeit
Ihr zu entrinnen
Wenigstens
Für einen Moment
Etwas zu spüren
Der Wut auf mich selbst
Freien Lauf zu lassen
Der Angst wie lange
Dieses Leben, dieses Leiden
Noch Bestand hat
Des Schmerzes
Der mich innerlich zerfrisst
Durch den körperlichen zu verdrängen.
Erneute Schuldgefühle
Erneuter Hass
Auf mich
Wieder
Geschnitten
Rote Tränen...

Lächle
Gleich ist es soweit
Nur schnell nach Hause
In mein Zimmer
Da liegt sie
Auf dem Tisch
Glänzend.
Meine Maske
Fällt ab
Das Lächeln
Verschwindet
Wie in Trance
Greift meine Hand
Nach der Klinge
Nun wird
der Körper büßen
Für die Worte
Die so weh tun
Sanft und glatt
Gleitet sie
Über meinen Arm.
Warmes rotes Blut
Verläuft auf
Weißer nackter Haut
Wieder und Wieder
Bis der Schmerz aufhört

Fühlst du den Schmerz,
der in mir lebt?
Fühlst du den Hass,
der in mir wütet?
Fühlst du die Angst,
die mich beherrscht?
Kannst du nicht die Dunkelheit spüren,
die mich ausfüllt?
Nicht die Finsternis,
die mich erfüllt?
Dann spürst du auch nicht den Tod.
Mein ständiger Begleiter.
Dann merkst du auch nicht, wie er manchmal
aus meinen leeren Augen schwebt.
Und mit meinen Gedanken auf Reisen geht.
Merkst nicht, wie er meine Seele fortträgt,
ins Reich der Träume.
Und ihr Erfüllung bringt.
Spürst nicht, wie er mich
Tag für Tag mehr einnimmt.
Bis er mich irgendwann
für immer in sein Reich führt.



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